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Ausbildungs-Spektrum-Störung?

Den Trend der stetig sinkenden Arbeitslosigkeit macht noch lange nicht jede Beschäftigungsgruppe mit: Menschen mit einer Schwerbehinderung wurden in den vergangenen Jahren signifikant seltener eingestellt. Der moderne Arbeitsmarkt setzt weiterhin auf Exklusivität - trotz Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen, die auch die Teilhabe am Arbeitsleben umfassen. 

 

Menschen mit Autismus-Spektrum-Störung zählen zu oft unterschätzten Leistungsträgern, denen auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt nur selten Beschäftigungsmöglichkeiten eingeräumt werden. Dabei können gezielte Maßnahmen vor allem Jugendlichen im Autismus-Spektrum den Einstieg in ein Ausbildungsverhältnis erleichtern. Berufliche Qualifizierungsmaßnahmen und individuelle Arbeitsrahmen sorgen für anhaltende Erfolge bei der Ausbildung und Vermittlung von jungen Menschen mit Autismus-Spektrum-Störung in autonome Anstellungsverhältnisse.         

 

von André Volkmann

Implizite Erwartungen

Autismus-Spektrum und Ausbildung

Dass eine gute Schulbildung der wesentliche Pfeiler für den beruflichen Aufstieg ist, gilt als ungeschriebenes Gesetz in der deutschen Bildungslandschaft.

Was jedoch eine gute Schulbildung ausmacht wird durch Lehrpläne eher kryptisch umrissen - und natürlich standardisiert. Und so beginnt der Hindernislauf  der Ausbildungsplatzsuche für junge Menschen im Autismus-Spektrum bereits mit dem Eintritt in das Bildungssystem, das einerseits durch starre Rahmenbedingungen und andererseits die konsequente Abkehr von jeglicher Flexibilität besticht. 

Welche Faktoren sich als allgemeingültige Anforderungen für den Eintritt in das Berufsleben durchsetzen wird seit Urzeiten durch das Standardwerk der Leistungsbeurteilung festgelegt: das Zeugnis.

Man macht es sich einfach.

 

Wichtiger als das, was auf dem Zeugnis steht, sind all jene Erwartungen, die implizit an zukünftige Auszubildende gestellt werden: soziale Verträglichkeit, Flexibilität, Spontaneität - vielleicht auch den Hang zum ausgedehnten Small Talk, der maßgeblich zu einem gesunden Unternehmensklima beiträgt.   

Fast schon uninteressant ist, welche Qualifikationen tatsächlich für die Ausübung eines bestimmten Berufsbildes an einem bestimmten Arbeitsplatz notwendig sind. Die Anforderungen eines Handwerkers im Außendienst dürften sich immerhin signifikant von denen eines Angestellten in der industriellen Produktion unterscheiden.

Menschen im Autismus-Spektrum in den allgemeinen Arbeitsmarkt zu integrieren ist vor allem eines nicht: eine standardisierte Lösung.

Qualifiziert und fehlplatziert

Ausbildung mit Autismus

Es mag verwundern, dass vor allem bei jungen Menschen mit Asperger-Syndrom oder High-Functioning-Autismus die aktuelle Arbeitsmarktsituation dermaßen angespannt ist.

Statistiken zeigen erschreckende Zahlen auf, die darauf hindeuten, dass die Umsetzung wohlwollender Leitgedanken bezüglich der uneingeschränkten Teilhabe von Menschen im Autismus-Spektrum zumindest für den allgemeinen Arbeitsmarkt auf sich warten lässt. Derzeit existieren grundsätzlich drei Beschäftigungsbereiche für Menschen im Autismus-Spektrum:

  • Der kompetitive, allgemeine Arbeitsmarkt
  • Teilgeschützte Tätigkeiten, etwa in Integrationsbetrieben
  • Geschützte Tätigkeit, beispielsweise in Werkstätten für Menschen mit Behinderung

Greift man auf die Auswertungen verschiedener statistischer Erhebungen zurück, so liegt der Anteil von Menschen im Autismus-Spektrum auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt bei unter 10 Prozent. Der überwiegende Teil arbeitet, trotz vorhandener Qualifikationen, in Werkstätten für Menschen mit Behinderung oder eben gar nicht. Weltweit sind durchschnittlich mehr als 80 Prozent aller Menschen im Autismus-Spektrum arbeitslos - und damit von einem wesentlichen Teil gesellschaftlicher Teilhabe ausgeschlossen.

 

Ohnehin sind die Erwartungen an vorhandene Fähigkeiten von Menschen im Autismus-Spektrum vergleichsweise beschränkt. Zukünftigen Arbeitnehmern mit ASS ein hohes Maß an analytischem Denken und Ausdauer zu bescheinigen klingt wohlwollend, ist jedoch nur ein Ausdruck eines vorurteilsbehafteten Umgangs mit dem Grundthema.

Kaum verwunderlich sind dann die ebenso eingeschränkten Einsatzmöglichkeiten auf dem Arbeitsmarkt: wer nur analytisch denken und ausdauernd arbeiten kann, muss sich den Rahmenbedingungen moderner Wettbewerbsfähigkeit scheinbar unterwerfen. 

 

Angesichts der öffentlichkeitswirksamen Initiativen von namhaften Unternehmen wie dem Softwarehersteller SAP oder dem IT-Dienstleister Auticon, könnte man geneigt sein, die Arbeitsmarktsituation von Menschen im Autismus-Spektrum als weniger kritisch anzusehen.

Tatsächlich gilt auch im Jahr 2018 noch die überspitzt formulierte Grundregel: Als Arbeitnehmer mit Autismus-Spektrum-Störung geht man in die IT-Branche oder "verzichtet" auf die uneingeschränkte Teilhabe am Berufsleben. 

So wertvoll und wichtig die Angebote der genannten IT-Firmen auch sind: es braucht mehr verantwortungsvolle Unternehmen, die sich den gesellschaftlichen Herausforderungen eines gleichberechtigten Arbeitsmarktes annehmen. Ein Bewusstsein für die Qualitäten von Arbeitnehmern mit Autismus-Spektrum-Störung zu schaffen ist eine wesentliche gesamtgesellschaftliche Aufgabe. 

 

Sicher ist: jungen Menschen im Autismus-Spektrum eine Ausbildung zu ermöglichen, verlangt Unternehmern eine Menge ab. Aus unternehmerischer Sicht mag die Anstellung eines Arbeitsnehmers mit Autismus-Spektrum-Störung eine Herkulesaufgabe sein, die sogar scheitern kann - oder aus rein wirtschaftlichen Erwägungen kaum lukrativ. Oft genannte Befürchtungen sind ein erhöhter Zeitaufwand bei der Einarbeitung oder Betreuung, ein hoher finanzieller Gesamtaufwand oder gar eine schlechte Leistungsbilanz. 

Sich bei dem Thema Teilhabe allein auf Umsetzzahlen zu fokussieren lässt einen Leitgedanken schnell wertvoll werden. Am Ende ist die Integration von Menschen mit Behinderung im Berufsleben vielleicht auch verknüpft mit unternehmerischem Verzicht - bei Firmeninhabern, Vorgesetzten sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. 

 

Im Gespräch mit Projektverantwortlichen von IN & AUT

Sich mit den besonderen Herausforderungen von jungen Menschen im Autismus-Spektrum und ihren ersten Schritten auf dem Arbeitsmarkt auseinandersetzen zu können, benötigt ein hohes Maß an Erfahrung. Individuelle Einzelfallmaßnahmen und eine intensive Begleitung gelten als wesentliche Pfeiler einer gelingenden Einbindung in den Arbeitsalltag.

Wir haben mit den Projektverantwortlichen von IN & AUT über den Einstieg von jungen Menschen mit Autismus-Spektrum in das Berufsleben gesprochen.

 

Der Leitgedanke von In & AUT klingt simpel, zeigt jedoch wie wichtig es ist, sich intensiv mit dem Thema auseinanderzusetzen:

 

"Das Projekt ist dann erfolgreich, wenn 20 junge Leute im Rahmen der Projektlaufzeit (Oktober 2017 bis September 2019) in betriebliche Ausbildung vermittelt und begleitet werden können.
IN&AUT ist von dem Gedanken getragen, dass Ausbildung von jungen Leuten im Autismus-Spektrum dann gelingen kann, wenn sich der Ausbildungskontext auf Anpassung einlässt."

Das Fachkräfteprojekt IN & AUT startete zum 01. Oktober 2017 und wird aus Mitteln des Landes NRW sowie dem Europäischen Sozialfond gefördert. In enger Zusammenarbeit mit den Familien, unterstützen die Projektverantwortlichen von IN & AUT junge Menschen mit ASS bei der Integration in das Arbeitsleben.


Unwissenheit über das Thema Autismus in der Bevölkerung ist auch im Informationszeitalter ein zentrales Problem:

 

"Das häufigste Problem in dieser Arbeit stellt die Unwissenheit zum Thema Autismus in der Gesamtbevölkerung dar. Viele Arbeitgeber reagieren verunsichert und abgeschreckt, wenn wir den Autismus im Kontaktgespräch bekannt machen. Es bestehen Ängste, dass damit eine Mehrarbeit verbunden ist und das Unternehmen sowie die Arbeit darunter leiden. Zudem können sich die meisten wohl nicht vorstellen, dass ein Autist in Team und Arbeitsklima hineinpassen kann und wie sie davon profitieren können.

 

Die andere Seite ist, dass es auch auf den Autisten ankommt, inwiefern er bereit ist, ein Stück weit auf die neurotypische Arbeitswelt des Betriebes einzugehen. Dass er bereit ist, Verhaltensweisen zu erlernen, um die neurotypische Kommunikation des Betriebes zu verstehen und in wichtigen Momenten entsprechend zu reagieren. Es ist somit eine beidseitige Bereitschaft notwendig um eine erfolgreiche Vermittlung herzustellen." 

 

Vor allem junge Menschen mit Autismus-Spektrum-Störung profitieren enorm von einer gelingenden Integration in den Berufsalltag:

 

"Die jungen Menschen im Autismus-Spektrum sind oft stark verunsichert und von Ängsten geplagt. Oftmals haben sie bereits viele negativen Erfahrungen hinter sich und besitzen nur ein geringes Selbstwertgefühl. Der Einstieg in die Berufswelt stellt also die nächste große Herausforderung in der Wahrnehmung eines Autisten dar. Neue Situationen, unbekannte Menschen, viele Reize die auf sie einwirken, sorgen für eine starke innere Unruhe. Wenn sie aber diese Hürde meistern und einen Platz in der Berufs-/Ausbildungswelt finden, fühlen sie sich gebraucht und wertgeschätzt. Diese Wertschätzung und Anerkennung für Menschen im Autismus-Spektrum gilt es nach unserer Sicht im gesamten Bevölkerungskontext zu wecken."

 

Wie intensiv die Unterstützung der Betreuungspersonen ausfallen kann, zeigt bereits die Frage nach einigen konkreten Maßnahmen, um Menschen im Autismus-Spektrum erfolgreich in ein Ausbildungsverhältnis zu vermitteln:

 

Zunächst ist es für uns wichtig, einen Einblick in die persönlichen Erfahrungen und familiären und schulischen Zusammenhänge und Hintergründe der Jugendlichen zu gewinnen, um dann im Einzelcoaching die individuellen Kompetenzen des Teilnehmers herausarbeiten und im Hinblick auf den passenden Ausbildungsberuf mit seinen Interessen zusammenfügen.

 

Erst dann geht es konkret um die Sichtung von Stellenangeboten und die Unterstützung beim Bewerbungsverfahren, wie das Erstellen der Bewerbungsunterlagen oder die erste Kontaktaufnahme zum Arbeitgeber.

Im Gruppencoaching geht es darum, dass die Teilnehmer_innen die Möglichkeit bekommen, sich mit anderen Autist_innen, welche in ähnlicher Situation sind, austauschen zu können. Das Gefühl zu bekommen, dass sie nicht alleine in dieser Situation sind und es einige andere gibt, die ähnlich denken und ähnliche Hürden vor sich liegen haben. Zudem wird den Teilnehmer_innen hier geboten, das Verhaltensrepertoire zu erweitern und relevante Themen zur Ausbildung und Autismus zu bearbeiten.

 

Der Autist/ Die Autistin profitieren von uns in der Funktion des Dolmetschers. D.h., wir finden heraus, in welchen autismusspezifschen Bereichen der Teilnehmende auffällige Merkmale aufweist, die relevant in Bezug auf das „funktionierende“ Arbeitsverhalten sind. Mit diesen Informationen arbeiten wir direkt mit dem Autisten / der Autistin selbst und nutzen dies auch für die Zusammenarbeit mit dem Betrieb. Es kann dadurch sichergestellt werden, dass der Arbeitsgeber nicht mit negativen Überraschungen rechnen muss. Wir erklären und beraten, weshalb der Teilnehmende dieses Verhalten zeigt und welche Möglichkeiten bestehen, damit im Betrieb umzugehen.

 

Wir sind bestrebt darin, im Sinne des Empowerments – Gedankens, diese oftmals negativ beschriebenen Verhaltensweisen umzuformulieren und die defizitäre Sicht außen vor zu lassen. Wir sind überzeugt davon, dass diese andere „autistische“ Wahrnehmung geeignet ist, tolle Arbeit zu leisten."

 

Fast schon ein Akt der uneingeschränkten Teilhabe: um ein unliebsames Bewerbungsgespräch kommt kaum ein zukünftiger Arbeitnehmer herum:

 

"Wesentlich ist zum einen die intensive Vorbereitung des Teilnehmenden auf das eigentliche Bewerbungsgespräch sowie die Unterstützung in allen dazu gehörenden Fragen, zum anderen dienen unsere Vorgespräche mit dem Personaler des potentiellen Arbeitgebers dazu, auch in Hinblick auf den Nachteilsausgleich, das Vorstellungsgespräch autismusspezifisch zu verändern. Das kann zum Beispiel heißen, dem Bewerber / der Bewerberin für Aufgaben mehr Zeit einzuräumen und neurotypische Aufgaben abzuändern als auch konkrete Fragen zu stellen und Small Talk zu vermeiden. Und: sofern es unser Teilnehmer / unsere Teilnehmerin wünscht, wird er/sie von seinem Coach zu dem Bewerbungsgespräch begleitet."

   

Bezüglich der unterschiedlichen Ausprägungen der Autismus-Spektrum-Störung bleiben Arbeitsmarktherausforderungen bestehen. Insbesondere für Menschen mit frühkindlichem Autismus sind die Einstiegshürden in den Arbeitsalltag hoch:

 

"Frühkindliche Autisten im sogenannten low–functioning Bereich haben häufig eine fehlende Sprachausübung und sind recht stark beeinträchtigt. Sie können sich kaum an soziale Regeln anpassen und die neurotypische Sprache nur bedingt verstehen. Sie bedürfen oftmals enger Begleitung, um sich überhaupt im sozialen Alltag zurechtzufinden. Die Erfolgsaussichten eine Ausbildung auf dem ersten Arbeitsmarkt zu absolvieren, halten wir daher für relativ gering.

 

Für unsere Projektidee kommen vor allem Asperger–Autist_innen und hochfunktionale Autist_innen infrage. Sie bringen eine durchschnittliche bis überdurchschnittliche Intelligenz mit und können sich in der Regel verbal verständlich ausdrücken. Ähnlich wie beim frühkindlichen Autismus sind soziale Situationen sowie soziale Interaktionen herausfordernd. Mit der entsprechenden Unterstützung ist Ausbildung aus unserer Sicht eine realistische Perspektive." 

 

Grundsätzlich stehen betreuten Auszubildenden mit Autismus-Spektrum-Störung sämtliche Berufszweige offen. Es kommt auf das  persönliche Interesse an:

 

"Der Arbeitsplatz ist dann besonders geeignet, wenn es dem Interesse des Auszubildenden entspricht. Das können zunächst einmal alle Berufe sein. Wir versuchen dann zu ermitteln, wie die zu erwartenden Aufgaben und Arbeitsumgebungen ausfallen werden. Anschließend wird in Zusammenarbeit mit dem Teilnehmenden und Betrieb ergründet, wie sinnvoll dieser Arbeitsplatz für sie/ihn ist und wie ggf. Aufgaben autimusspezifisch modifiziert werden können." 

 

Geschlechterspezifische Unterschiede sind marginal. Das ergibt sich zumindest aus den Beobachtungen der Jobcoaches von IN & AUT:

 

"In unserem Projekt konnten wir bislang keine signifikanten Unterschiede feststellen. Männer sowie Frauen weisen ähnliche Verhaltensmerkmale auf. Bei den Frauen ist eine leichte Tendenz zu erkennen, dass sie sich mehr Mühe geben, sich dem sozialen Kontext anzupassen. Allerdings sorgt es für eine überdurchschnittliche Anstrengung sich kontinuierlich zu verstellen. Die Männer sind da teilweise unbefangener und gehen offener damit um. Dies sind allerdings bislang nur Beobachtungen."

 

An der erwarteten analytischen und ausdauernden Arbeitshaltung kommen wir nicht vorbei. Dahingehend zeichnen die von Unternehmen geschätzten Kompetenzen von Menschen im Autismus-Spektrum ein eindeutiges Bild:

 

"In besonderem Maße sind dies detailgenaues Arbeiten, analytisches Denken und das Finden von Fehlern. Auch eine hohe Arbeitsmotivation und Loyalität werden neben den anderen individuell verschiedenen Kompetenzen besonders wertgeschätzt."

 

Eine der vielleicht wichtigsten Botschaften. Einen idealtypischen Arbeitsplatz gibt es nicht:

 

"Eine allgemeingültige Antwort fällt sicherlich schwer, denn wir haben junge Leute, die eine Ausbildung zum Gärtner oder Koch absolvieren und sich in ihren jeweiligen Arbeitskontexten recht wohl fühlen. Vielleicht kann man vorsichtig formulieren: Meistens ist es hilfreich, wenn es ein ruhiger Arbeitsplatz ist und die/der Auszubildende einen eigenen, vielleicht sogar getrennten, Arbeitsbereich bewirtschaften kann. Darüber hinaus ist es in der Regel wichtig, einen bestimmten Ansprechpartner/Ausbilder zu haben, der die Arbeit/Ausbildung sachlich und zeitlich strukturiert." 

 

Der Ausblick in die Zukunft lässt auf Besserung hoffen. Diversität ist ein Begriff, an dem verantwortungsbewusste Unternehmer zukünftig nicht mehr vorbei kommen:

 

"Diversity ist aus unserer Sicht ein Aspekt, der für immer mehr Unternehmen relevant sein wird. Wir vermuten, dass das besondere Verhalten von Menschen im Autismus-Spektrum in immer mehr Betrieben als funktional, hilfreich und effektiv beschrieben wird und wir hoffen, dass wir einen Beitrag zur Umschrift von Verhalten leisten können."

 

Unser Dank für das Interview geht an: 

 

Harald Maaßen
Beratung, Coaching, Vermittlung, Experte für berufliche Laufbahnentwicklung junger Erwachsener

 

David Brudnitzki

Autismus–Consultant, Beratung, Coaching, Vermittlung

 

Andrea Feis

Beratung, Coaching

 

Jan Kluth
Beratung, Coaching

 

Wir laden alle Leserinnen und Leser dazu ein, über das Thema zu diskutieren, eigene Erfahrungen zu äußern oder jungen Menschen im Autismus-Spektrum einfach bei ihrer Ausbildungsplatzsuche Mut zu machen: hier in den Kommentaren oder auf Facebook.

 

Viele Grüße,

Ihr Team von achtsam e.V.

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